Die verfügbaren Informationen über die Verbreitung von Krankheiten, gesundheitsbeeinflussende Verhaltensweisen und umweltbedingte Belastungen der Bevölkerung unter 18 Jahren sind unzureichend und lassen keine bundesweit vergleichbaren Aussagen zum Gesundheitszustand zu.
Dieser Mangel soll durch die KiGGS-Studie beseitigt werden.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts liefert die KiGGS-Studie wichtige Informationen zur gesundheitlichen Lage im Kindes- und Jugendalter.
Mit Hilfe der Ergebnisse können zeitliche und regionale Entwicklungen der Häufigkeit von Krankheiten sowie Schadstoffbelastungen aufgezeigt werden. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen zu gezielten Präventionsmaßnahmen und gesundheits- sowie umweltpolitischen Entscheidungen führen, die allen zugute kommen.
Stand: Mai 2007