Die Daten der KiGGS-Studie sollen
- Grundlage der Gesundheitsberichterstattung auf Bundesebene über
die nachwachsende Generation sein,
- sich als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen und
Prioritätensetzungen eignen,
- Einblick in die gesundheitliche Versorgung vermitteln und zur
besseren Bedarfsplanung beitragen,
- Gesundheitsrisiken identifizieren (z. B. Bewegungsmangel, Unfälle) als Basis für die Entwicklung und Bewertung von Präventionskonzepten und -programmen
- Aufschlüsse über das komplexe Zusammenspiel von Lebensmständen, Verhaltensweisen und verschiedenen Aspekten von Gesundheit geben,
- ein Bild von der Entwicklung der gesundheitlichen Lage der Kinder-und Jugendlichen in Deutschland ermöglichen,
- die Evaluation von Maßnahmen im Gesundheitswesen erleichtern
sowie
- als „Public Use File“ der Gesundheitsforschung, der Epidemiologie
und der ätiologischen Forschung zur Verfügung stehen.
Stand: September 2010